Hallo meine Lieben!
Unfassbar, aber wahr, ein Drittel meines Aufenthaltes ist bereits vergangen und ich fühle mich als wäre ich erst gestern angekommen. Auch dieses Wochenende habe ich etwas erlebt, das ich auf meiner "To-Do-or-Visit Liste" abhaken kann. Abgesehen davon, dass ich es endlich geschafft habe "Stiff Kitten" zu besuchen (nein, kein neuer Bekannter, sondern ein echt cooler Club, der etwas alteranativere Musik spielt, ist) war ich doch tatsächlich bei einer TV Show, genannt "The Friday Show" aufgenommen an einem Samstag!
An die Karten bin ich ganz legal und umsonst gekommen, da eine Freundin von der Uni noch zwei übrig hatte und Emmi alias Nora Tschirner und mich in ihrer Gesellschaft haben wollte. Da wir pünktlich am BBC Gebäude waren, hatten wir grandiose Plätze: mittig, in der zweiten Reihe und hatten somit einen super Ausblick auf die gesamte Show, die stark an TV Total erinnert und auf den Auftritt von den Stereophonics, die zwar nicht live gesungen, dafür aber echt gut performt haben. Außerdem hatte jeder Gast die Möglichkeit 5000 Pfund zu gewinnen. Ich habe zwar nicht gewonnen, aber zumindest ein Pinkes, ultraschickes Plastikarmband bekommen. Liegt jetzt in meiner Erinnerungsschublade, um zu Hause in die Erinnerungsschachtel gepackt zu werden.
Vor der Show wurden die Gäste noch mit Softdrinks versorgt, was echt gemein war, denn es gab keine Pinkelpause und die TV Aufzeichnung ging ganze 3 Stunden.
Gezeigt wird das ganze am Freitag auf BBC 1 um 9 Uhr, also 10 Uhr eurer Zeit. Ich bezweifle zwar, dass jemand von euch nordirisches Fernsehn empfangen kann, aber zumindest wisst ihr jetzt bescheid und könntet theoretisch einen Blick auf mich erhaschen.
Nach der Show sind wir noch etwas beim Italiener Essen gegangen, anscheinend einer der Besten in der Stadt. Meiner Meinung nach anscheinend nicht! Ich hatte Pizza Frutti Di Mare, die hier jedoch einen anderen Namen hat und auch ganz anders schmeckt und zwar nur nach Käse, viel zu süßem Käse! Außerdem habe ich den EIndruck, dass die Menschen hier noch nie etwas von Gewürzen gehört haben! Ich dachte zuerst das wär nur eine Kantinen-Krankheit, aber ich musste leider feststellen, dass die überall der Fall ist, außer beim Burger King, Mac Donald's und Subway. Die wissen, dass es noch etwas anderes außer Salz und Pfeffer gibt!
Naja auch egal, von dem ganzen Gerede über Essen werde ich hungrig und es ist noch eine Stunde hin, bis es etwas gibt.
Aber bevor ich meinen Eintrag beende, wollte ich euch noch einmal alle ganz kurz neidisch auf mich machen, weil ich nämlich (Trommelwirbel ) am 19 November für 5 Tage nach Schottland fliege!!! Und das beste daran ist, das mich der Flug nur 5 Euro gekostet hat! Ist das nicht toll? Und schon grün vor Neid? Braucht ihr nicht sein, ich werd euch ja alles haunah berichten!
Bis dahin!
Machts gut!
Eure Vicki
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Montag, 19. Oktober 2009
Dienstag, 6. Oktober 2009
Country Girl is back!
Hallo meine Lieben,
ja, ich bin wieder in der Zivilisation angelangt! Und um ehrlich zu sein bedauere ich es zutiefst, dass mich das triste Belfast wieder hat!
Das Wochenende bei Sara war unglaublich schön! Nicht nur, dass ihre Familie Emmi (eher bekannt als Nora Tschirner) und mich sehr herzlich empfangen hat, nein, ich konnte auch mal richtig ausschlafen und das sogar ohne meine Oropax. Sion Mills, der Ort in dem Sara lebt, ist wunderschön. Oder anders gesagt: ich kam mir vor, wie in einem Jane Austen oder Rosamunde Pilcher Roman! Die Landschaft ist der Wahnsinn! Aber seht selbst!
Sara hat sich als toller Tourguide herausgestellt und uns in Londonderry /Derry auf die Spuren des Nordirland Konflikts gebracht. Die Stadt, die von Protestanten Londonderry genannt wird, weil diese stehts zur Krone halten, also zum Vereinigten Königreich Großbritannien und von den Katholiken nur Derry genannt wird, stellte sich nicht nur als historisch interesant heraus, sondern punktete bei mir mit seinem besonderen Charme!
Hier noch mal ein paar Eindrücke!
Ich hoffe ich konnte den Charme ganz gut einfangen. Nur noch mal zur Erinnernung: Sara lebt mit ihren Eltern, Großeltern und ihrem Bruder auf einem Bauernhof. Ich habe also die Bekanntschaft von ca. 100 der 250 Kühe gemacht, des Weiteren ihre 2 Katzen und 2 Hunde kennen gelernt. Kurz gesagt, ich hatte genügend Gesellschaft übers Wochenende.
Den Samstagabend haben wir ruhig im Pub begonnen und bei einer DVD ausklingen lassen. Am Sonntagmorgen waren wir mit Sara in der Kirche, wo ein Erntedankgottesdienst statt gefunden hat. Die Kirche war sehr schön dekoriert und es war wirklich nett den neuen Tag mit fröhlichen Liedern und einer Powerpoint Präsentation (vom Pfarrer gemacht) zu beginnen. Nach dem wirklich leckeren Mittagessen sind wir in den Ulster American Folk Park, ein Freilichtmuseum, das stark an die Voghtsbauernhöfe erinnert, jedoch mit echten Schauspielern besetzt ist und nicht mit besprochenen Kassetten funktioniert.
Auf der Rückfahrt nach Belfast haben wir noch einen kurzen Abstecher zum Belfast Castle gemacht, von dem man einen wirklich schönen Blick über Belfast hat. Hier der Beweis:
Ich habe dieses Wochenende so viel erlebt, dass ich wahrscheinlich die Hälfte davon vergessen habe zu berichten, aber es kommt dann nach und nach!
Wovon ich euch jedoch erzählen kann, ist das Tanztraining zu Panto, bei dem ich gestern das ersten Mal war. Es hat echt Spaß gemacht, worüber ich mir jedoch nicht bewusst war ist, dass ich da auch singen muss. Für die ganz Neugierigen von euch: Wir singen und tanzen zu "Go go go Joseph" aus dem Musical "Joseph", jedoch mit anderem Text und auch zu "We go together" aus "Grease" (beides auf Youtube zu finden!).
Ich berichte sobald ich wieder etwas Zeit habe weiter!
Bis dahin, machts gut!
Liebes Grüßle,
eure Vicki
ja, ich bin wieder in der Zivilisation angelangt! Und um ehrlich zu sein bedauere ich es zutiefst, dass mich das triste Belfast wieder hat!
Das Wochenende bei Sara war unglaublich schön! Nicht nur, dass ihre Familie Emmi (eher bekannt als Nora Tschirner) und mich sehr herzlich empfangen hat, nein, ich konnte auch mal richtig ausschlafen und das sogar ohne meine Oropax. Sion Mills, der Ort in dem Sara lebt, ist wunderschön. Oder anders gesagt: ich kam mir vor, wie in einem Jane Austen oder Rosamunde Pilcher Roman! Die Landschaft ist der Wahnsinn! Aber seht selbst!
Sara hat sich als toller Tourguide herausgestellt und uns in Londonderry /Derry auf die Spuren des Nordirland Konflikts gebracht. Die Stadt, die von Protestanten Londonderry genannt wird, weil diese stehts zur Krone halten, also zum Vereinigten Königreich Großbritannien und von den Katholiken nur Derry genannt wird, stellte sich nicht nur als historisch interesant heraus, sondern punktete bei mir mit seinem besonderen Charme!
Hier noch mal ein paar Eindrücke!
Ich hoffe ich konnte den Charme ganz gut einfangen. Nur noch mal zur Erinnernung: Sara lebt mit ihren Eltern, Großeltern und ihrem Bruder auf einem Bauernhof. Ich habe also die Bekanntschaft von ca. 100 der 250 Kühe gemacht, des Weiteren ihre 2 Katzen und 2 Hunde kennen gelernt. Kurz gesagt, ich hatte genügend Gesellschaft übers Wochenende.
Den Samstagabend haben wir ruhig im Pub begonnen und bei einer DVD ausklingen lassen. Am Sonntagmorgen waren wir mit Sara in der Kirche, wo ein Erntedankgottesdienst statt gefunden hat. Die Kirche war sehr schön dekoriert und es war wirklich nett den neuen Tag mit fröhlichen Liedern und einer Powerpoint Präsentation (vom Pfarrer gemacht) zu beginnen. Nach dem wirklich leckeren Mittagessen sind wir in den Ulster American Folk Park, ein Freilichtmuseum, das stark an die Voghtsbauernhöfe erinnert, jedoch mit echten Schauspielern besetzt ist und nicht mit besprochenen Kassetten funktioniert.
Auf der Rückfahrt nach Belfast haben wir noch einen kurzen Abstecher zum Belfast Castle gemacht, von dem man einen wirklich schönen Blick über Belfast hat. Hier der Beweis:
Ich habe dieses Wochenende so viel erlebt, dass ich wahrscheinlich die Hälfte davon vergessen habe zu berichten, aber es kommt dann nach und nach!
Wovon ich euch jedoch erzählen kann, ist das Tanztraining zu Panto, bei dem ich gestern das ersten Mal war. Es hat echt Spaß gemacht, worüber ich mir jedoch nicht bewusst war ist, dass ich da auch singen muss. Für die ganz Neugierigen von euch: Wir singen und tanzen zu "Go go go Joseph" aus dem Musical "Joseph", jedoch mit anderem Text und auch zu "We go together" aus "Grease" (beides auf Youtube zu finden!).
Ich berichte sobald ich wieder etwas Zeit habe weiter!
Bis dahin, machts gut!
Liebes Grüßle,
eure Vicki
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Freitag, 2. Oktober 2009
Vicki meets Security
Hallo meine Lieben,
wie ihr euch vielleicht noch erinnert, habe ich bereits von meinen tollen Mitbewohnerinnen berichtet, die so was wie nächtliche Ruhe nicht kennen. Nun, weil abgesehen von den Highheel-Rennen, die in den frühen Morgenstunden in unserem Flur stattfinden auch noch unerlaubte, sehr laute Besucher jede Nacht hier zu Gange sind, die liebend gerne Deutschen-Witze über meine dänisch-deutsche Mitbewohnerin und mich reißen und auch nach ganz liebem Bitten nicht einmal etwas leiser sein können, sahen wir uns letzte Nacht dazu gezwungen den "Tutor on Duty" zu rufen. Kurz gesagt, er kam zu einem sehr günstigen Zeitpunkt, denn die Wohnung war voller Jungs, es lief laute Musik und es wurde sehr laut über uns Deutsche gelacht und gelästert. Anstatt endlich Ruhe zu geben fingen die 4 Furien, wie ich sie liebevoll nenne, an sich über uns zu beschweren. Wir seinen doch aus Deutschland (also ist es normal, dass wir uns beschweren würden) und obendrein auch nur für 3 Monate hier.
Blöd nur, dass Hugh (ein kahlköpfiger Mann mittleren Alters, mit sehr tiefer Stimme) das gar nicht lustig fand und die Mädels, nachdem er die Jungs, die versucht hatten sich draußen in den Büschen zu verstecken, aber von der Security geschnappt wurden, aufgeschrieben hat und richtig in die Schranken wies.
Als die Mädels wieder in ihren Zimmern verschwunden waren, um sich weiter über uns aufzuregen, bat er uns raus, um den Vorgang der Nacht zu protokollieren. Da die 4 Furien nicht besonders helle sind, haben sie gemeint, sie müssten sich weiterhin mit Hugh und der Security, die fortan ständig an unserer Seite war, herumstreiten.
Resultat der ganzen Angelegenheit war, dass wir unter Security Schutz kurz in unsere Zimmer durften, um uns Sachen für die Nacht mitzunehmen, dann in Saras ( die Tutorin in unserem Haus und Erasmus Betreuerin)
Zimmer bei einem Tee warten mussten, bis die Mädels fertig mit Rauchen und wieder in den Zimmern waren, um anschließend, wieder unter Security Schutz das Gebäude und das Zimmer zu wechseln.
Nun, ich bin jetzt wieder in meinem Zimmer, das sehr gut verschlossen ist, und somit keiner rein kann. Wie es hier weiter geht erfahre ich in wenigen Stunden. Da sich das ganze Haus -selbst die Putzfrauen- über die 4 Furien beschweren und heute die Polizei hier war, um mit Hugh zu reden, hoffen wir, dass wir bleiben können und die gehen müssen, und zwar nicht nur aus der Wohnung, sondern gleich vom gesamten Campus. Sollte dies noch einige Tage dauern, werden wir vorübergehend umziehen.
Das Gute ist, dass ich das Wochenende nicht hier verbringen muss, weil Sara, so lieb, wie sie ist, uns 2 zu sich eingeladen hat, um das Wochenende bei ihr und ihrer Familie zu verbringen. Da jedoch gerade die Eltern, von meiner dänisch-deutschen Mitbewohnerin hier sind und sie deshalb nicht mit kann, kommt Nora Tschirner mit, die sich ganz "unaufdringlich" selbst eingeladen hat, mit der Begründung, sie wisse nicht, was anstellen ohne mich! Das bedeutet für mich so viel wie: endlich schlafen ohne Oropax, durch- und ausschlafen!
Ich freu mich schon euch von meinem Trip in die Pampa (Sara wohnt auf einem abgelegenen Hof!) zu erzählen! Wow, ich fühl mich jetzt schon, wie in einem Rosamunde Pilcher Film!
Des Weiteren wollte ich euch noch erklären, was ein Swinefluefriend ist. Also: es ist eine Person, die sich in der Zeit, in der man die Grippe hat, um einen kümmert, also Essen und Tee bringt, einen mit Büchern und Zeitschriften oder mit Sex and the City DVDs versorgt und sich nebenher ansteckt, damit sich dann ein Swineflufriend um sie kümmern darf!
Weil wir Erasmusis diese Idee so toll finden, haben wir beschlossen in Facebook die Gruppe: United Swineflufriends zu gründen! Dazu seit ihr alle herzlich eingeladen!
Außerdem ist mir noch eingefallen, dass ich euch noch kein einziges Bild von meiner Uni gezeigt habe. Hier also das Hauptgebäude von des Stranmillis University College!
Bis dahin!
Machts gut!
Liebes Grüßle,
eure Vicki
wie ihr euch vielleicht noch erinnert, habe ich bereits von meinen tollen Mitbewohnerinnen berichtet, die so was wie nächtliche Ruhe nicht kennen. Nun, weil abgesehen von den Highheel-Rennen, die in den frühen Morgenstunden in unserem Flur stattfinden auch noch unerlaubte, sehr laute Besucher jede Nacht hier zu Gange sind, die liebend gerne Deutschen-Witze über meine dänisch-deutsche Mitbewohnerin und mich reißen und auch nach ganz liebem Bitten nicht einmal etwas leiser sein können, sahen wir uns letzte Nacht dazu gezwungen den "Tutor on Duty" zu rufen. Kurz gesagt, er kam zu einem sehr günstigen Zeitpunkt, denn die Wohnung war voller Jungs, es lief laute Musik und es wurde sehr laut über uns Deutsche gelacht und gelästert. Anstatt endlich Ruhe zu geben fingen die 4 Furien, wie ich sie liebevoll nenne, an sich über uns zu beschweren. Wir seinen doch aus Deutschland (also ist es normal, dass wir uns beschweren würden) und obendrein auch nur für 3 Monate hier.
Blöd nur, dass Hugh (ein kahlköpfiger Mann mittleren Alters, mit sehr tiefer Stimme) das gar nicht lustig fand und die Mädels, nachdem er die Jungs, die versucht hatten sich draußen in den Büschen zu verstecken, aber von der Security geschnappt wurden, aufgeschrieben hat und richtig in die Schranken wies.
Als die Mädels wieder in ihren Zimmern verschwunden waren, um sich weiter über uns aufzuregen, bat er uns raus, um den Vorgang der Nacht zu protokollieren. Da die 4 Furien nicht besonders helle sind, haben sie gemeint, sie müssten sich weiterhin mit Hugh und der Security, die fortan ständig an unserer Seite war, herumstreiten.
Resultat der ganzen Angelegenheit war, dass wir unter Security Schutz kurz in unsere Zimmer durften, um uns Sachen für die Nacht mitzunehmen, dann in Saras ( die Tutorin in unserem Haus und Erasmus Betreuerin)
Zimmer bei einem Tee warten mussten, bis die Mädels fertig mit Rauchen und wieder in den Zimmern waren, um anschließend, wieder unter Security Schutz das Gebäude und das Zimmer zu wechseln.
Nun, ich bin jetzt wieder in meinem Zimmer, das sehr gut verschlossen ist, und somit keiner rein kann. Wie es hier weiter geht erfahre ich in wenigen Stunden. Da sich das ganze Haus -selbst die Putzfrauen- über die 4 Furien beschweren und heute die Polizei hier war, um mit Hugh zu reden, hoffen wir, dass wir bleiben können und die gehen müssen, und zwar nicht nur aus der Wohnung, sondern gleich vom gesamten Campus. Sollte dies noch einige Tage dauern, werden wir vorübergehend umziehen.
Das Gute ist, dass ich das Wochenende nicht hier verbringen muss, weil Sara, so lieb, wie sie ist, uns 2 zu sich eingeladen hat, um das Wochenende bei ihr und ihrer Familie zu verbringen. Da jedoch gerade die Eltern, von meiner dänisch-deutschen Mitbewohnerin hier sind und sie deshalb nicht mit kann, kommt Nora Tschirner mit, die sich ganz "unaufdringlich" selbst eingeladen hat, mit der Begründung, sie wisse nicht, was anstellen ohne mich! Das bedeutet für mich so viel wie: endlich schlafen ohne Oropax, durch- und ausschlafen!
Ich freu mich schon euch von meinem Trip in die Pampa (Sara wohnt auf einem abgelegenen Hof!) zu erzählen! Wow, ich fühl mich jetzt schon, wie in einem Rosamunde Pilcher Film!
Des Weiteren wollte ich euch noch erklären, was ein Swinefluefriend ist. Also: es ist eine Person, die sich in der Zeit, in der man die Grippe hat, um einen kümmert, also Essen und Tee bringt, einen mit Büchern und Zeitschriften oder mit Sex and the City DVDs versorgt und sich nebenher ansteckt, damit sich dann ein Swineflufriend um sie kümmern darf!
Weil wir Erasmusis diese Idee so toll finden, haben wir beschlossen in Facebook die Gruppe: United Swineflufriends zu gründen! Dazu seit ihr alle herzlich eingeladen!
Außerdem ist mir noch eingefallen, dass ich euch noch kein einziges Bild von meiner Uni gezeigt habe. Hier also das Hauptgebäude von des Stranmillis University College!
Bis dahin!
Machts gut!
Liebes Grüßle,
eure Vicki
Montag, 28. September 2009
Umtauschrecht mal anders
Hallo meine Lieben,
war gestern mit Nora Tschirner ;-) ein Käffchen im Victoria Square trinken. Und wie es nun mal so ist, muss man nach so viel Flüssigkeit das ein oder andere mal aufs Klo. Ich bin also Richtung Tö spatziert und was blitzt mir da entgegen? Genau dieses Schild:
Dass die Iren verrückt sind, hab ich ja bereits erwähnt. Wie verrückt sie wirklich sind, wurde mir allerdings erst hier bewusst. In Deutschland wechselt man Babies die Windeln, hier das ganze Kind! Ist schon praktisch irgendwie. Hat man einen Schreihals, dann tauscht man es gegen was Ruhigeres.
Wie die Übergabe vollzogen wird und zu welchen Konditionen das Ganze geschieht ist mir noch unbekannt, werde es aber für euch herausfinden!
Bis dahin!
Machts gut!
Liebes Grüßle,
eure Vicki
war gestern mit Nora Tschirner ;-) ein Käffchen im Victoria Square trinken. Und wie es nun mal so ist, muss man nach so viel Flüssigkeit das ein oder andere mal aufs Klo. Ich bin also Richtung Tö spatziert und was blitzt mir da entgegen? Genau dieses Schild:
Dass die Iren verrückt sind, hab ich ja bereits erwähnt. Wie verrückt sie wirklich sind, wurde mir allerdings erst hier bewusst. In Deutschland wechselt man Babies die Windeln, hier das ganze Kind! Ist schon praktisch irgendwie. Hat man einen Schreihals, dann tauscht man es gegen was Ruhigeres.
Wie die Übergabe vollzogen wird und zu welchen Konditionen das Ganze geschieht ist mir noch unbekannt, werde es aber für euch herausfinden!
Bis dahin!
Machts gut!
Liebes Grüßle,
eure Vicki
Sonntag, 27. September 2009
Snow White meets Nora Tschirner
Hallo meine Lieben,
endlich hab ich ein paar freie Minuten, um mich mal wieder zu melden. In den letzten Tagen ist viel passiert. Ich hab meine Mitbewohner kennengelernt, und zwar die ganze Nacht lang, weil sie teils bis morgens um 5 gefeiert haben. Blöd war nur, dass ich nicht mitfeiern konnte, weil ich unglaublich müde war, sie aber nicht daran gedacht haben auch nur etwas leiser zu sein. Man kann also sagen ich war schlaflos in Belfast!
Das Ganze hat sich jetzt etwas geregelt, nachdem Sara unsere Tutorin jede Nacht durch die Wohnungen läuft und danach schaut, dass es etwas leiser ist.
Abgesehen von der Schlaflosigkeit, gab es auch gute, wirklich gute Dinge hier, die ich erlebt habe.
Ich war bowlen und bin nicht Letzte geworden (jeppie!), war beim Laser Quest spielen (sehr empfehlenswert) und hab Platz vier von 16 gemacht und ich war aus, hatte mein erstes gezapftes Guinness und einen echt coolen Abend. Wobei ich gestehen muss, dass es etwas gewöhnungsbedürftig ist, dass hier alle schon um 8 los gehen und Alles um spätestens 2 wieder zu macht. Aber das günstige Guinness hat es wieder gut gemacht (3,30 € zahlt man normalerweise für einen half Pint und nicht für einen Ganzen!).
Seit neuestem hab ich auch einen neuen Spitznamen weg. Irgendwie denken die Leute hier ich sei einem Disney Film entsprungen, wobei ich gar keine Zwerge dabei hab. Wahlweise werde ich auch Schnee Fli***en genannt. Das liegt allerdings daran, dass ich den Mädels hier von meinem Fasnetskostüm erzählt habe.
Wir sind hier eine echt coole Truppe und kommen alle super mit einander aus, aber meine lieblings Begleitung ist defenitiv Emmi aus Finnland. Und das lustige an ihr ist nicht ihr finnischer Dialekt, wenn sie Englisch spricht, sondern die Tatsache, dass sie genau so aussieht, wie Nora Tschirner!
Hier der Beweis:
Und, hab ich euch zu viel versprochen?
Muss dann jetzt auch schon wieder los! Bilder aus Belfast gibts auf Facebook! Viel Spaß beim durchklicken, wobei ich morgen noch mehr hochladen werde!
Bis dahin!
Machts gut!
Eure Vicki
endlich hab ich ein paar freie Minuten, um mich mal wieder zu melden. In den letzten Tagen ist viel passiert. Ich hab meine Mitbewohner kennengelernt, und zwar die ganze Nacht lang, weil sie teils bis morgens um 5 gefeiert haben. Blöd war nur, dass ich nicht mitfeiern konnte, weil ich unglaublich müde war, sie aber nicht daran gedacht haben auch nur etwas leiser zu sein. Man kann also sagen ich war schlaflos in Belfast!
Das Ganze hat sich jetzt etwas geregelt, nachdem Sara unsere Tutorin jede Nacht durch die Wohnungen läuft und danach schaut, dass es etwas leiser ist.
Abgesehen von der Schlaflosigkeit, gab es auch gute, wirklich gute Dinge hier, die ich erlebt habe.
Ich war bowlen und bin nicht Letzte geworden (jeppie!), war beim Laser Quest spielen (sehr empfehlenswert) und hab Platz vier von 16 gemacht und ich war aus, hatte mein erstes gezapftes Guinness und einen echt coolen Abend. Wobei ich gestehen muss, dass es etwas gewöhnungsbedürftig ist, dass hier alle schon um 8 los gehen und Alles um spätestens 2 wieder zu macht. Aber das günstige Guinness hat es wieder gut gemacht (3,30 € zahlt man normalerweise für einen half Pint und nicht für einen Ganzen!).
Seit neuestem hab ich auch einen neuen Spitznamen weg. Irgendwie denken die Leute hier ich sei einem Disney Film entsprungen, wobei ich gar keine Zwerge dabei hab. Wahlweise werde ich auch Schnee Fli***en genannt. Das liegt allerdings daran, dass ich den Mädels hier von meinem Fasnetskostüm erzählt habe.
Wir sind hier eine echt coole Truppe und kommen alle super mit einander aus, aber meine lieblings Begleitung ist defenitiv Emmi aus Finnland. Und das lustige an ihr ist nicht ihr finnischer Dialekt, wenn sie Englisch spricht, sondern die Tatsache, dass sie genau so aussieht, wie Nora Tschirner!
Hier der Beweis:
Und, hab ich euch zu viel versprochen?
Muss dann jetzt auch schon wieder los! Bilder aus Belfast gibts auf Facebook! Viel Spaß beim durchklicken, wobei ich morgen noch mehr hochladen werde!
Bis dahin!
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